Lyrik, Prosa, Drehbuch... 
                                                 Lustvolle, muntere bis fordernde, tiefe Äcker: mit Bewusstsein und Liebe besät

AKTUELLES 21.07.2024

Authentischer, anregender, aufwühlender Berliner Beziehungsroman

"VERLORENE GESICHTER" 

Toxische Beziehung und wieder glücklich sein-eine Zerreißprobe zur Selbstermächtigung

Der Roman ist erhältlich überall im guten Buchhandel oder mit einem KLICK  direkt auf die Amazon-Bestellseite kommen:

Aus einigen Rezensionen (Amazon, Thalia, Lovely Books, Hugendubel und co.) : 

Maia *****  Sterne auf Amazon, 01.07.24: Ein intensives Leseerlebnis

Ich konnte "Verlorene Gesichter" kaum aus der Hand legen. Romina Lutzebäck beschreibt die Abgründe einer toxischen Beziehung so realistisch und fesselnd, dass man mit Iris mitleidet und mitfühlt. Dieser Roman ist nichts für schwache Nerven, aber wer starke, emotionale Geschichten mag, wird ihn lieben!

Amazon ***** Sterne, Heli schreibt am 4.6.24: Das Buch fesselte mich bis zur letzten Seite!!!!! Im Strudel der Gefühle: Eine Reise durch die Dunkelheit

"Verlorene Gesichter" von Dr. Romina Lutzebäck ist ein erschütternder Tauchgang in die tiefsten Abgründe einer toxischen Beziehung. Dieser packende Frauenroman entführt uns ins Herz Berlins, wo Iris, eine junge Frau in ihren Zwanzigern, durch die narzisstischen Spielchen und gefährlichen Neigungen ihres Partners Henrik fast zerbrochen wäre. Was anfänglich wie eine leidenschaftliche Liebe aussieht, entpuppt sich bald als ein Kampf ums nackte Überleben.
Lutzebäck, mit ihrem professionellen Hintergrund als Coachin und Therapeutin, verwebt geschickt psychologische Einsichten mit einer dramatischen Erzählung, die uns nicht nur fesselt, sondern auch zum Nachdenken anregt. Der Roman stellt schwierige Fragen über Verzweiflung, Hass und die Möglichkeit der Vergebung in einer Welt, die oft unbarmherzig erscheint.
Die poetische Sprache der Autorin malt dabei ein intensives Bild der psychischen und physischen Kämpfe ihrer Protagonistin. "Verlorene Gesichter" ist mehr als nur eine Geschichte über Gewalt und Rache – es ist ein aufrüttelnder Appell, die rettende Macht der Liebe in den dunkelsten Stunden nicht zu unterschätzen. Ein Buch, das man nicht so schnell vergessen wird.

***** Sterne, Amazon, Emily schreibt am 26.6.24: Ergreifende Geschichte mit Tiefgang

Romina Lutzebäcks "Verlorene Gesichter" hat mich zutiefst berührt. Die authentische Schilderung von Iris' Kampf gegen die Schatten ihrer Vergangenheit und ihre Suche nach einem glücklichen Leben ist einfach ergreifend. Jeder, der sich für psychologische Romane interessiert, sollte dieses Buch lesen. Es bietet nicht nur Spannung, sondern auch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Thema toxische Beziehungen.

Von Leseamazone99 am 18.06.2024 auf Hugendubel*****: Momentum des Schicksals
Dr. Romina Lutzebäck führt uns mit ihrem Roman in eine fordernde seelische Anderswelt, die bei der Lektüre viel abverlangt, zugegeben. Aber inhaltlich
denkbar lohnend. Auch stilistisch ein meisterinnenhaftes Kunstwerk. Die Leserin, die sich mit Atem auf dieses einzigartige Prosastück einlässt, wird nach dem Lesen einen neuen Blick auf die Welt haben, nicht ohne eine Spur der heilsamen Hoffnung.

Serefin Knote ***** Amazon am 21.5.24: Aufwühlend und sehr emotional

Mein Fazit: "Verlorene Gesichter" ist ein aufwühlendes, trauriges, gefühlvolles Epos, das tief im Herzen berührt und den Leser zum Nachdenken über sein eigenes Leben führen wird. Man selbst ist ständig auf der Suche nach jemandem, der einen liebt, respektiert und uns in jeder Lebenslage unterstützt. Habt ihr so einen lieben Menschen an eurer Seite?
Ich komme selbst aus einer toxischen Beziehung und konnte deshalb die Nöte, Ängste, Schmerzen, Wut, Rachegefühle und Empfindungen der Hauptprotagonistin Iris sehr gut nachvollziehen. Iris ist eine starke, empfindsame Frau, die durch die Hölle geht. Auch wenn es eine fiktive Geschichte ist, gab es Säureattentate auf Frauen schon sehr oft. Die Autorin beschreibt anschaulich und einfühlsam, wie Iris wieder ins Leben zurückfindet und am Ende auch verzeihen kann. Im Gegensatz zu mir. Ich konnte es nicht und bin an meinen Gefühlen fast zerbrochen.....
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern, mitreißend, gefühlvoll, berührend und sehr emotional. Es ist nicht nur ein Buch über menschliche Abgründe, wozu Menschen fähig sein können, sondern es ist ein Epos voller Emotionen und großen Gefühlen. Mehr als einmal hatte ich Gänsehaut Momente, denn die Autorin hat dieses sensible Thema mit sehr viel Feingefühl niedergeschrieben. In einigen Situationen habe ich mich selbst wieder gefunden und es war nicht einfach zu lesen. Mir wird es noch lange in Erinnerung bleiben.

Am 02.04.24 auf Thalia*****  Ein Buch, das mich zutiefst bewegt hat!

"Verlorene Gesichter" ist ein Roman, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Geschichte von Iris und Henrik hat mich tief berührt und nicht mehr losgelassen. Romina Lutzebäck versteht es meisterhaft, die Gefühle ihrer Charaktere einzufangen und den Leser mit auf eine emotionale Reise zu nehmen. Dieses Buch ist ein wahres Juwel für alle, die sich nach tiefgründiger und mitreißender Literatur sehnen.

Die Psychologie hinter häuslicher Gewalt,  Thalia *****Sterne, 6.5.24 

Eine beeindruckende Darstellung der psychologischen Dynamik in toxischen Beziehungen. Das Buch hat mich dazu gebracht, über viele wichtige Themen nachzudenken. Sehr empfehlenswert für alle, die sich für dieses Thema interessieren.

 5 Sterne *****bei Amazon am 12.6.24: Ein Roman, der die Dunkelheit erhellt 

Ein Buch, das Mut macht. Romina Lutzebäck zeigt auf beeindruckende Weise, dass es trotz aller Dunkelheit und Verzweiflung immer einen Weg gibt, ans Licht zu gelangen. Ihre einfühlsamen Charaktere und die berührende Geschichte machen dieses Buch einzigartig.

Ute1 am 22.5.24 auf LovelyBooks *****: Psychogramm unserer Gesellschaft

Iris und Henrik sind ein Berliner Liebespaar und führen eine toxische Beziehung. Als Iris sich von ihm trennt, kann er das nicht verkraften. Er lauert ihr auf und verübt einen hinterhältigen und feigen Angriff auf sie. Wird sie das überleben? Findet sie ins Leben zurück? Machen die vererbten Gene der Großeltern und Eltern einen Menschen zu einem Narzisst? Ein aufwühlender und sehr emotionaler Beziehungsroman, aber auch schicksalhafter Frauenroman, der zum Nachdenken anregt. Romina Lutzebäck hat das sensible Thema mit sehr viel Feingefühl verarbeitet. Das Buch ist sprachlich anspruchsvoll und das wunderbare Cover passt perfekt zum Buch.

Atomteil, Lovely Books *****am 25.5.24: Eine Geschichte, die tiefgründig und emotional ist

Mich hat das Cover sofort neugierig auf die Geschichte gemacht, das Bild der Frau im Schatten hat eine symbolische Bedeutung in der Geschichte, der Titel ist gut gewählt.
Die Geschichte spielt in Berlin. Iris hat sich von ihrem Freund Henrik getrennt, dieser ist ein Narzisst und ein schwieriger Charakter. Die toxische Beziehung wird auch in der weiteren Handlung deutlich. Doch Henrik kann die Trennung nicht akzeptieren und verletzt Iris bei einem hinterhältigen Angrifft schwer. Kann Iris ist Schicksal annehmen? Wie kann man jemandem verzeihen, der einen so verletzt hat? Und spielt Henriks Kindheit in sein Verhalten von heute mit rein?
Der Schreibstil des Buches war für mich sehr tiefgründig und hat mich zum Nachdenken angeregt. Iris war ein sehr facettenreicher Charakter, auch Henrik wurde gut dargestellt. Die schweren Themen wurden gut thematisiert. Mich hat das Buch gefesselt und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Schmuck_guggerin, 9.5.24, LovelyBooks *****  Sehr anpackender Text: Die Gewalt ist männlich

Der Roman beginnt in einer schwungvoll, jugendlichen Sprache, an die ich mich beim Lesen erst gewöhnen musste. Iris, eine junge Frau und  Henrik, ihr Lebensgefährte geraten in ihrer Beziehung zunehmend in sehr konfliktreiche Situationen, die sie sehr unterschiedlich ertragen können. Als es zum Säureattentat kommt, das Henrik auf Iris verübt, stellt sich uns Lesenden die Frage,  wie viel im Leben ist aushaltbar?
Das Buch kann dazu animieren, über die Erfahrungen , die in einer Beziehung gemacht werden, neu nach zu denken.
Die Handlung besteht aus „schwerer Kost“, ist kaum ohne Unterbrechung lesbar, aber von einer Deutlichkeit, die das Leben uns beschert.
Ich werde das Buch all jenen empfehlen, die sich zuvor mit dem Klappentext auseinander gesetzt haben.

Auf LovelyBooks schreibt Babsi 123 am 19.05.24 ***** Geht unter die Haut. Ein Epos, was man so schnell nicht vergessen kann

"Verlorene Gesichter" ist ein aufwühlendes, trauriges, gefühlvolles Epos, das tief im Herzen berührt und den Leser zum Nachdenken über sein eigenes Leben führen wird. Man selbst ist ständig auf der Suche nach jemandem, der einen liebt, respektiert und uns in jeder Lebenslage unterstützt. Habt ihr so einen lieben Menschen an eurer Seite?
Ich komme selbst aus einer toxischen Beziehung und konnte deshalb die Nöte, Ängste, Schmerzen, Wut, Rachegefühle und Empfindungen der Hauptprotagonistin Iris sehr gut nachvollziehen. Iris ist eine starke, empfindsame Frau, die durch die Hölle geht. Auch wenn es eine fiktive Geschichte ist, gab es Säureattentate auf Frauen schon sehr oft. Die Autorin beschreibt anschaulich und einfühlsam, wie Iris wieder ins Leben zurückfindet und am Ende auch verzeihen kann. Im Gegensatz zu mir. Ich konnte es nicht und bin an meinen Gefühlen fast zerbrochen.....
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern, mitreißend, gefühlvoll, berührend und sehr emotional. Es ist nicht nur ein Buch über menschliche Abgründe, wozu Menschen fähig sein können, sondern es ist ein Epos voller Emotionen und großen Gefühlen. Mehr als einmal hatte ich Gänsehaut Momente, denn die Autorin hat dieses sensible Thema mit sehr viel Feingefühl niedergeschrieben. In einigen Situationen habe ich mich selbst wieder gefunden und es war nicht einfach zu lesen. Mir wird es noch lange in Erinnerung bleiben.

Von Motze am 26.05.2024 auf Hugendubel*****Sterne:  Poetisch explosives Meisterwerk

Thematisch treffsichere Dichte, kompositorisch ästhetische Brillianz. Was die Psychotherapeutin und Schriftstellerin Romina Lutzebäck hier abliefert, macht sprachlos und lässt auf eine Fortsetzung des schier ungewöhnlichen Meisterstücks hoffen...

Christopher Klein, 13.05.24, LovelyBooks *****  "Verlorene Gesichter" ist ein Buch, das mich wirklich beeindruckt hat. Die Geschichte ist packend und authentisch erzählt!  Einfach nur beeindruckend!

"Verlorene Gesichter" ist ein Buch, das mich wirklich beeindruckt hat. Die Geschichte ist so packend und authentisch erzählt, dass ich das Gefühl hatte, hautnah dabei zu sein. Romina Lutzebäck hat hier ein wichtiges Thema aufgegriffen und es mit viel Sensibilität und Einfühlungsvermögen umgesetzt. Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der sich für tiefgründige Geschichten interessiert.

Auf Thalia  am 5.5.2024 *****Sterne Romanempfehlung: Atembe- raubender Beziehungsroman 

 Es geht um eine toxische Beziehung, die abrupte Trennung durch denkbar tragische Umstände und den Weg zurück ins Leben. Meisterhafte poetische Gestaltung, Romanüberraschung des Jahres! Ein Plädoyer für Glück, Liebe und das Menschenrecht auf Würde und Selbstermächtigung. Wow. Ein Muss für jede Frau!!!

*****Amazon,  Verena  am 28.3:  Ehrlich und berührend 

"Ich bin immer noch etwas sprachlos nach der Lektüre. In "Verlorene Gesichter" hat die Autorin ein Thema aufgegriffen, das so wichtig ist, aber nach wie vor gesellschaftlich tabuisiert ist. Die lebensnahe Geschichte von Iris zeigt auf berührende Art und Weise, mit wie viel Stärke und Mut Opfer häuslicher Gewalt - trotz ihrer Opferrolle (beachtliche Dichotomie) - trotz aller Umstände ausgestattet sind. Ich finde, man kann das Buch auch lesen, wenn man dieser Gruppe nicht angehört, aber aus Empathie oder einfach nur Interesse mehr über dieses stigmatisierte Thema erfahren will. Hinter die meisten Wände selbst einem nahestehender Haushalte kann man ja meist nicht blicken..."

*****Sterne , Amazon, Lara schreibt am 10.4.24:  Ein beeindruckendes Plädoyer für die Stärke der menschlichen Seele
"Ein Buch, das einem unter die Haut geht! Romina Lutzebäck zeigt auf einfühlsame Weise die Herausforderungen, denen Opfer häuslicher Gewalt gegenüberstehen, und wie sie dennoch die Kraft finden, sich aus der Dunkelheit zu befreien. Eine bewegende und zugleich hoffnungsvolle Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann."

*****Amazon, Dream Chaser schreibt am 28.03.24Ein literarisches Manifest gegen häusliche Gewalt

In "Verlorene Gesichter" gelingt es Romina Lutzebäck, ein dringendes gesellschaftliches Thema – häusliche Gewalt – mit einer packenden Geschichte zu verweben. Ihre einfühlsame Darstellung der psychologischen und emotionalen Konflikte lässt niemanden unberührt. Ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Umdenken anregt.

***** Amazon, Mareike am 8.4.24: Zeigt wichtige gesellschaftliche Probleme auf

"Verlorene Gesichter" ist mehr als nur ein Roman – es ist ein eindrucksvolles Plädoyer gegen häusliche Gewalt. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und zeigt auf eindrückliche Weise die Auswirkungen von Gewalt in Beziehungen. Romina Lutzebäck hat hier ein Werk geschaffen, das nicht nur literarisch überzeugt, sondern auch gesellschaftlich relevant ist. Absolut lesenswert für alle...

***** Amazon, History Lover am 9.4.24 : Mir hats gefallen

"Spannend, eindringlich, brisant! Dieser Titel ist echt mal was anderes, mir hat er super gefallen. Wer weiß, wie viele Menschen gerade in einer toxischen Beziehung feststecken und Ähnliches durchmachen müssen. Der Titel hat mich wachgerüttelt, klasse geschrieben, großer Dank an die Autorin!"

JKM schreibt auf "Lovelybooks" am 30.3.24: Ein literarisches Manifest gegen häusliche Gewalt *****

EINFACH TOP!

In "Verlorene Gesichter" gelingt es Romina Lutzebäck, ein dringendes gesellschaftliches Thema – häusliche Gewalt – mit einer packenden Geschichte zu verweben. Ihre einfühlsame Darstellung der psychologischen und emotionalen Konflikte lässt niemanden unberührt. Ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Umdenken anregt. EINFACH TOP !

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TIPP: Hier erhältst Du weitere interessante Infos über mich und meine Absichten und Ziele.  Schau bitte auch in die Galerie!


 

B2.04.2024

BLOG   21.07.2024

Täglich wird in Deutschland eine Frau durch ihren Partner oder Expartner  schwer verletzt oder getötet!

Der aktuelle Roman von Romina Lutzebäck „Verlorene Gesichter“   greift dieses hochbrisante gesellschaftliche Thema in sehr eindringlicher und authentischer Weise auf. 

ISBN 978-3-98885-149-9

Konkret:
 Iris ist Mitte zwanzig und lebt mit ihrem „Lover“ Henrik im zeitgenössischen Berlin-Mitte. Als die Beziehung der beiden vor allem durch Henriks Narzissmus und seine sexuellen Neigungen scheitert, kann sich der Verlassene nicht damit abfinden und verletzt seine Ex lebensgefährlich und folgenreich.
Iris` Weg nach dem heimtückischen Verbrechen führt sie an den Abgrund menschlicher Existenz zwischen Rehabilitation, Rachegefühlen und Vergeltungsplänen, Angst und Hass und droht sie seelisch aufzureiben. Die Wiederfindung des Lebens stellt sie vor eine fast unlösbare schicksalhafte Aufgabe.
Ein ungewöhnlicher Zeitgeistroman als beklemmender Beziehungsroman und Psychogramm unserer gegenwärtigen Gesellschaft im Netzwerk der alltäglichen Gewalt gegen Frauen. Romina Lutzebäck zeichnet in beeindruckender poetischer Sprache ein authentisches Bild unserer Realität und sucht nach der rettenden Macht der Liebe.
Schockierend, aufbrechend, authentisch.

Zu bestellen überall, wo es Bücher gibt,
mit einem KLICK auf die Bestellseite bei Amazon: https://amzn.eu/d/1V4V4DA

Exklusives intimes  INTERVIEW !!!
Hintergründe zum Roman "Verlorene Gesichter" von Romina Lutzebäck
(Prenzlauer Berg, Szenecafé,  15:32 h, zwei Cappuccino mit Cantuccini auf dem ovalen Tischlein)

Lena: Sag mal Romina, wie kam es eigentlich zu deinem  Roman "Verlorene Gesichter"? Der sorgte ja schon für viel Aufregung  bei den Testleser*innen...

Romina: (freut sich über das rege Interesse) Die Idee zum Buch kam vor einigen Jahren  während der Corona-Zeit durch die Wahrnehmung  häuslicher Gewalt  auf hohem Niveau in unserer gegenwärtigen Gesellschaft, die ja fast ausnahmslos Gewalt gegen Frauen und Kinder ist. Besonders während der Quarantänezeit litten nicht nur unzählige Kinder seelisch unter den Begleiterscheinungen der Zwangsenge, sondern eben auch sehr sehr viele Frauen. Als Lehrerin und psychotherapeutische Heilpraktikerin bin ich da natürlich besonders wahrnehmungssensibel.

Lena: Kannst du das hinsichtlich der Frauen bitte genauer beschreiben?

Romina: Bei Körperverletzungen und Sexualdelikten wurden laut BKA in den Jahren 2020-2021 die Taten zu 91% bzw. 95% durch männliche Personen begangen, bei einer nur sehr sehr geringen Anzeigenquote. Im Falle der Sexualdelikte nur 1%! Als Körperverletzungen sehen wir Schläge und Verletzungen -mit und ohne Waffe-, dann steigt auch bis heute die Gewaltandrohung  und Beleidigung im Internet, daneben die ganzen sexualisierten Vorfälle vom Zeigen des Geschlechtsteils,  sexueller Belästigung bis hin zu Missbrauch und Vergewaltigung. Alles auf sehr hohem und konstantem  Niveau.

Lena: Zurück zum Roman, zu Iris und Henrik, deinen jungen Berliner Protagonisten (ich hab beim Lesen übrigens stellenweise geheult, stellenweise war ich einfach auch nur stinkwütend bei dem, was da ablief in deren Beziehung). Gibt es die beiden eigentlich real?

Romina: Jein, Dichtung und Wahrheit mengen sich.  Aber manchmal, wenn ich durch den Kiez (Mitte und Prenzlauer Berg, Anm. Lena) laufe, sehe ich schon Avatare, die den beiden verdammt ähnlich sind.

Lena: Woher kommen die ganzen psychologischen Details bei der Charakterdarstellung?

Romina: Viele nachhaltige Eindrücke erhielt ich durch die Erfahrungsberichte und das Erleben in der Arbeit mit Frauen und Paaren im Rahmen meiner psychotherapeutischen Arbeit und dem Coaching in meiner Berliner Praxis. Begegnungen und Beziehungen sind  nun einmal in unserem menschlichen Erfahrungsräumen von der Geburt bis zum Tod von ganz zentraler Bedeutung. Genaugenommen leben wir alle ja  immer in einer  Art  Beziehungsdreieck: Ich-die Anderen und der Sinn (die Welt/das Geistige). Alles in bunter Wirbeltrommel gemischt: Mal hab ich als Mensch vor allem mit mir selbst zu tun, mal mit dem Sinn oder Chaos des Lebens, mal mit den Anderen -privat und öffentlich. So ist es und das ist prinziell auch gut so, weil da enorm viele Wachstumschancen und Bewusstwerdungspotentiale drinstecken...

Lena:  Das sollten wir an anderer Stelle mal vertiefen. Da geht es ja auch um Spirituelles, und Wahrnehmungs-und Bewusstseinsebenen wie ich dich kenne. Ich möchte jetzt noch einmal konkret auf
"Die verlorene Gesichter" zurückkommen. Viele Männer werden sagen: jetzt kriegen wir schon wieder  kräftig eins auf den Deckel!

Romina:  Nein, es ist überhaupt nicht meine Intention,  im Allgemeinen auf die Männer einzudreschen. Im Gegenteil.  Ich sehe doch, wie schwer sie es gerade mit sich selbst haben, da sie oft in Überzeugungs-und Erwartungsfallen und kulturellen Zwängen stecken, die sie knebeln und auslaugen. Ich differenziere  da schon sehr. Glücklicherweise gibt es sie: tolle, beseligende Beziehungen,  getragen von Empathie, Liebe, Respekt und gemeinsamen Wachstum. Doch recht viele Paarbeziehungen sind bedauerlicherweise eben  "toxisch" und höchstgradig gefährlich für die Frauen. Man muss auch wahrhaftig bleiben.  Es geht bei dem Roman  um die Schattenseiten von Beziehungen. In dem Schelmenroman, den ich gerade schreibe, "Leichenzugblues"  geht es viel sonniger zu! der Held Riko, ein Mathe-und Sportlehrer befreit sich-nach einem markanten Nahtoderlebnis,  aus allen Zwängen. Ich schildere das humorvoll und satirisch. (Lacht).

Lena:  Wodurch eigentlich wird denn eine Beziehung toxisch?

Romina: Eine bedeutsame Frage mit Blick auf die Scheidungsquote und die seelische und körperliche Gewalt gegen Frauen im deutschen Alltag. Dieser schleichende Prozess-und darum handelt es sich in der Regel- wird nicht selten begleitet von Eifersucht, Bedrohungszenarien, Stalking und  eskaliert dann durch eine Trennung oder Trennungsabsicht.  Was sind die Ursachen für Gewalt gegen Frauen? Die Studienlage ist da naturalistisch eindeutig: Neben psychischen Störungen der Täter sind es vor allem systemische, gesellschaftlich tief verankerte, patriarchale Muster. Aber, und das zeigt der Roman auch: E s gibt immer auch eine Lösungsoption für Leid, Schmerz und Elend. Aber: keine leichte Sache! Es ist mit seelischer Arbeit und auch mit einer guten Portion Schicksalhaftigkeit auf dem Seelenweg verbunden!

Lena: Danke für das heutige Gespräch und weiterhin viel Spaß beim Spaß und bei der Freude!


Blogeintrag vom 16. Juni 2024:
Was lässt Liebe wachsen? Wieso wird in diesem Zusammenhang von "Entropiesenkung" gesprochen?

"Entropie" ist ursprünglich ein physikalischer Begriff, der aber auch in den sozialen Wissenschaften und vor allem in der modernen Bewusstseinsforschung (vgl. z.B. Tom Campbell) verwendet wird. Vereinfacht kann man Entropie als Maß der Unordnung und Unstimmigkeit beschreiben.
Die faszinierende Entwicklung des menschlichen Bewusstseins -vgl. z.B. die Skala des Bewusstseins nach David Hawkins- darf als Weg der Senkung der Entropie im menschlichen Herzen charakterisiert werden (ähnlich der Herstellung des Goldes bei den Alchemisten). Die Überwindung von Blockaden, begrenzenden Glaubenssätzen, einschränkenden Überzeugungen und Verhaltensmustern -"Sandsäcken", "Nebelwolken"- des begrenzten Egos ist dabei der wesentliche Schritt ( Vorgenannte offenbaren sich als Schuldgefühle, Selbstablehnung, Opferhaltung, Selbstreduzierung aus einem Mangelerleben heraus, Ängste, Ärger und Wut, Hochmut...).
Was hilft und senkt nun "Entropie"? Mut, Offenheit, Versöhnung, Vergebung, Dankbarkeit, Empathie, innere Stille und Liebesbewusstsein befreien das egobeschränkte Wesen und führen zur wahrhaftigen "Selbstermächtigung". Der Mensch als freies Wesen kann über seine Absichten/Intentionen, jederzeit an jedem Ort, den Weg der "Entropiesenkung" durch bewusstes Handeln beschreiten. Natürlich kommt es dabei auch bisweilen zu Rückschlägen, der Prozess ist einfach, aber nicht leicht.😉 Feedback, Meditation, Selbstschau mögen den Boden dabei fruchtbar machen, bis hin zur Erfahrung paralleler Quantenleben und AK-Wahrnehmungen...Everythings goes heuer...
So wird das bewusste Selbst, das was wir in Wirklichkeit ja sind, aus den Illusionen und Nebelwolken herausgeschält und darf sich auf eine erweiterte Wahrnehmung freuen.
In der Kunst, der Poesie, so wie ich sie lebe, soll diese Lebensmelodie erklingen. Wenn die Harfe mehr als nur Klage ist, der seelische Fuselgeruch abgeschweißter Füße nicht länger nur Grimassen eines Gesichtes schlägt, dann mag die buchstabierte Bewegung dem unabgegrenzten Herzen besänftigend die Enge abküssen und sich quillend weiten, damit das Licht sich hineinschenken kann in die sonst unwirtlichen Dinge. So erwächst über die Religion enggewordener Beichtstühle hinaus eine befreite heilige Erkenntnis, die sich mit der Weite des Seins als eines süßen Sinns versöhnt ...
Diese Bewusstwerdung vollzieht sich m.E. spürbar gerade in unserer Gegenwart: Ein Ablösungsprozess von der alten Welt (oft als 3-D-Matrix) beschrieben, der das neue Kind heilsam in sich trug und das kleine Prachtwunderwerk in diesen Monaten in in einer sehr anstrengenden Geburt offenbart... Das Ziel ist schöner als der Weg...
"Viel Spaß beim Spaß und bei der Freude!"
siehe www. RominaLutzebäck-Poesie.de


In der GALERIE findest Du tolle Bilder meiner Projekte,

damit Du Dir einen besseren Eindruck von mir  und meiner Kunst verschaffen kannst.  

Schau  bitte rein! :)


IMPRESSUM

Dr. phil. Romina Lutzebäck, freie Autorin und Künstlerin, nicht gewerblich auf eigene Rechnung, nutzt die Dienste des Betreibers Strato AG. RominaLutzebaeck@aol.com , Kontaktadresse/Musenhof: Narvikstraße 59 24109 Kiel 

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